Helft der Borderline-Forschung

Ihr wollt Wissen und Erfahrung zu Borderline vorantreiben? Dann könnt ihr jetzt ein wichtiger Teil davon werden! Das Forscherteam der Medical School Hamburg, Bereich klinische Psychologie und der Charité, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie kontaktierte mich. Sie machen aktuell eine wissenschaftliche Online-Studie zu Borderline.



Ziel ist es zu untersuchen, wie rasch Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung Gewohnheiten verändern können, welche nichts mit dem Störungsbild zu tun haben. Dafür haben sie sich entschieden, die Anforderungen der Pandemie z.B. Maskenpflicht, Abstände einhalten etc. über die letzten 2 Jahre abzufragen. Bei einigen sind diese Verhaltensweisen nun schon zu einer neuen Gewohnheit geworden, bei anderen noch nicht.


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Das Forscherteam möchte untersuchen, ob die Bildung neuer Gewohnheiten bei Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung gleich schnell, langsamer oder vielleicht sogar schneller möglich ist. Das hätte nämlich einen Einfluss auf die Vorgehensweise in der Psychotherapie. Gerade in der Therapie von Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung ist die Förderung neuer, gesunder Gewohnheiten häufig eines der Primärziele. Daher möchten sie mit der Studie einen Beitrag zur Planung der entsprechenden Psychotherapie leisten.

 

Link zur Studie:

https://cj2302.customervoice360.com/uc/msh-ms-22042511/6a5f/

 

Zur Arbeitsgruppe:

Arbeitsgruppenleiter ist Prof. Dr. Thorsten Kienast, Professor für klinische Neurowissenschaften und tätig in der Psychotherapieforschung und Dopaminforschung sowie wissenschaftlich tätig an der Charité Campus Mitte, Mitausrichter des ESSPD Kongresses in Berlin 2010.


Danke für eure Teilnahme und Mithilfe,

eure Johanna